BEGEHUNGEN & BEGEGNUNGEN
AN UNSEREN NEUEN GEWÄSSERN

Warum sollte es uns anders gehen als jedem anderen Fliegenfischer? Nach dem harten, kalten Winter konnten wir es kaum erwarten, endlich wieder ans Wasser zu kommen und die ersten Strahlen der Frühlingssonne waren unser Startsignal. Zunächst machten wir uns ohne Fliegenruten auf den Weg zu unseren neuen Gewässerstrecken, um sie Stück für Stück abzugehen.

Begehung der Hirschberger Bäche

"Flyfishing Europe Wandertag" an den Hirschberger Bächen im späten Februar 2012

In bester Frühlingslaune wanderten wir durch die gerade aus dem Winterschlaf erwachenden Wiesen und Wälder. Vorbei an üppig zwischen dem noch kargen Grün blühenden Schneeglöckchen schlichen wir vorsichtig an die Ufer der Bäche, um tausend vorsichtige Blicke in tausend Rauschen, Gumpen und Kolke zu werfen.

An der Hoppecke

Ein erster Frühlingstag an der Hoppecke, Mirjana Pavlic hält nach Forellen Ausschau...

Blitzartig weghuschende Schatten signalisierten uns immer wieder, dass wir uns wohl nicht vorsichtig genug angenähert hatten. Und immer wieder waren wir erstaunt, wie viele „fischige" Stellen wir fanden, von deren Existenz wir weder bisher gewusst noch zu träumen gewagt hatten.

 

Fliegenfischerstrecke Hoppecke von Flyfishing Europe Forelle im tiefen Pool
Altes Wehr an der Hoppecke
Niki hat die Unterwasserkamera dabei

Auf der Brücke an den Hirschberger Bächen

"Da unten steht eine..."

Unter Steinen und an Totholz stießen wir auf ein reiches Vorkommen von Wasserinsekten, Nahrung für „unsere" Salmoniden im Überfluss

 

Insektenkunde Hirschberger Bäche Insektenkunde Fliegenfischen
Niki Casset "beim Steinedrehen"
Niki und Uwe Kaptein dokumentieren den Fund
Insektenkunde Hirschberger Bäche Insektenkunde Hirschberger Bäche
freilebende Köcherfliegenlarve (Hirschberger)
Steinfliegenlarve (Hirschberger Bäche)
Insektenkunde Hirschberger Bäche Insektenkunde Hirschberger Bäche
Steinklammerer (Hirschberger Bäche)
 Niki Casset und Mirjana Pavlic an der Hoppecke
Insektenkunde Hirschberger Bäche Insektenkunde Hirschberger Bäche
Köcherfliegenlarve (Hoppecke)
Große Steinfliegenlarve (Hoppecke)

 

Hier und da setzte bereits ein zarter Schlupf ein, erste Steinfliegen flatterten durch die Frühlingsluft und gelegentlich erblickten wir einen sanft zerfließenden Steigring.

Bald darauf, unmittelbar nach dem Ende der Forellenschonzeit, hatten wir unsere Fliegenruten bei den nächsten Gewässerbegehungen dabei. Denn ein Probefischen sollte uns weiteren Aufschluss geben. Unsere Eindrücke von den einzelnen Gewässern möchten wir im Folgenden zusammenfassen.

 

HIRSCHBERGER BÄCHE

Gespannt aber ohne übermäßige Erwartungen startete unsere erste „Safari" in die Wälder Warsteins, die uns schon nach wenigen Minuten in ihren Bann schlugen. Ein gutes Stück abseits von Wanderwegen folgten wir dem Bachlauf stromauf durch den uralten Nadel- und Mischwald. Der Bach hat sich an manchen Stellen tief in den Berg hineingeschnitten und richtige „Mini-Canyons" geformt, durch die das glasklare Wasser von Kolk zu Kolk rauscht.

 

Fliegenfischerstrecke Hirschberger Bäche von Flyfishing Europe Forellenstandplatz
Tiefer Kolk
Lange, tief ausgespülte Außenkurve

 

Niki hat "was Großes" gesehen Döbel Hirschberger Bäche
Niki hat "was Großes" gesehen
Großer Döbel in der unteren Strecke

Fliegenfischerstrecke an den Hirschberger Bächen

Der Bach windet sich von Kolk zu Kolk zu Kolk...

Auf nahezu der gesamten befischbaren Strecke mäandert der Bach, formt eine Kurve nach der anderen, in deren Außenbiegung das Ufer meist tief unterspült ist. Wir fanden etliche „Löcher", deren Ausmaß und Tiefe wir niemals in diesem kleinen, versteckten Gewässer vermutet hätten. Die Hirschberger Bäche haben eine unglaubliche Anzahl von Unterständen und erstaunlich tiefen Standplätzen. Und wir halten es für unmöglich, auch nur die Hälfte der Strecke an einem ganzen Angeltag abzufischen.

Fliegenfischerstrecke an den Hirschberger Bächen

Wie tief mag dieses Loch wohl sein?

 

Fliegenfischerstrecke Hirschberger Bäche von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Hirschberger Bäche von Flyfishing Europe

Mini-Canyon mit tiefen Gumpen Langer Pool unterhalb vom Wehr

 

Alle zehn bis zwanzig Meter erblickt das „Auge des Jägers" die nächste verdächtige Stelle, wo der eine oder andere durchaus kapitale Salmonide stehen könnte. Wir sahen bei unserer ersten Begehung zwar einige Steigringe aus der Entfernung, bei Annäherung an das Gewässer konnten wir aber mit Ausnahme einiger äußerst stattlicher Döbel an einem langen, ruhigen Stück im Unterlauf keine Fische erblicken. Kein Wunder, denn erstens stapften wir zu fünft am Ufer entlang und zweitens ist es unerhört schwierig, trotz Polbrille im Schatten des Waldes eine Forelle in einem metertiefen Pool zu zu „spotten".

Bei einem kurzen Probefischen zwei Wochen später wurden unsere Vermutungen allerdings voll und ganz bestätigt. Der Bach zeigte uns mit wunderschönen Exemplaren, die gierig unsere vorsichtig präsentierte Nymphe attackierten, welch herrliche Bachforellen und wunderschön gezeichnete Bachsaiblinge hier leben. Sie zu fangen ist sicher nicht ganz einfach, aber dann wäre es ja auch langweilig, oder?

 

Fliegenfischerstrecke Hirschberger Bäche von Flyfishing Europe

Saibling Hirschberger Bäche von Flyfishing Europe

Eine "Hirschberger Forelle"
Saiblingsfang aus dem oberen Stück

 

 

 

HOPPECKE

Ganz anders als die Hirschberger Bäche präsentierte sich uns die Hoppecke. Mit einer Wasserfarbe, die Erinnerungen an Gewässer in Österreich oder Slowenien weckten. In klarem Türkis, ja manchmal Smaragdgrün strömt und gurgelt das Wasser der Hoppecke durch kleine, mittlere und auch langgezogene Pools. Kaum verbaut und fast völlig naturbelassen fließt dieser wunderbare Bach abwechselnd durch Wiesen und Wälder.

Fliegenfischerstrecke an der Hoppecke

Türkisfarben leuchtet das Wasser der tiefen Hoppecke-Pools

 

 

 

Fliegenfischerstrecke Hoppecke von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Hoppecke von Flyfishing Europe

Wanderkarte auf dem Parkplatz
Guanaco neben dem Parkplatz

Zwischen dem Uferbewuchs sind immer wieder Lücken, die einen Blick, einen Wurf aufs Wasser gewähren. Der Bestand von Eintagsfliegenlarven, Steinklammerern, Köcherfliegenlarven und großen Steinfliegenlarven löste immer wieder ein begeistertes „hey, schau mal hier!" oder ein „Guck dir das an!" aus, wenn Niki oder Uwe mal wieder mit einem Stein in der Hand am und im Wasser knieten.

Fliegenfischerstrecke an der Hoppecke

Offene Partie an der Hoppecke mit viel Platz zum Werfen

 

Fliegenfischerstrecke Hoppecke von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Hoppecke von Flyfishing Europe

Ruhige, zugewachsene Partie an der Hoppecke
Steinfliegenlarve unter Wasser

Fliegenfischerstrecke an der Hoppecke

Einer der vielen wunderschönen Gumpen im mittleren Streckenabschnitt der Hoppecke

Erste Versuche mit der Nymphe zeigten dann, dass in der Hoppecke tatsächlich hinter jedem größeren Stein, in jeder Tasche mindestens ein Fisch steht. Mirjana fing traumhaft schön gezeichnete Bachforellen und etliche Regenbogenforellen im Jugendkleid - keine Besatzfische, sondern Regenbogner, die hier in der Hoppecke aus dem Laich ihrer Eltern geschlüpft sind. In knapp zwei Stunden Probefischen haben wir aufgehört, die Fische zu zählen. Und dann war da noch diese große, alte Bachforelle, die wir nur einmal zu sehen bekamen, kurz bevor sie sich von der widerhakenlosen Fliege losschüttelte...

 

Fliegenfischerstrecke Hoppecke von Flyfishing Europe Fliegenfischerstrecke Hoppecke von Flyfishing Europe
Mirjana Pavlic beim Probefischen
Jugendliche Regenbogenforelle

Fliegenfischerstrecke Hoppecke von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Hoppecke von Flyfishing Europe

Kleine autochthone Regenbogenforelle
Eine von vielen jungen Bachforellen

Fliegenfischerstrecke an der Hoppecke

Mirjana Pavlic checkt den Wehrgumpen aus

Fliegenfischerstrecke an der Hoppecke

So wunderschön sind die Regenbogner, die sich in der Hoppecke zu einem selbsterhaltenden Stamm entwickelt haben.

 

 

 

LATROP

Bei unseren beiden Begehungen der Latrop wollte der Frühling sich vorübergehend nicht von seiner Sonnenseite zeigen. Anders gesagt, es war bitterkalt. Entsprechend dürftig waren unsere Probefischerfolge mit „nur“ 5 Forellen in einer Stunde rotgefrorener Hände.

Fliegenfischerstrecke an der Latrop

Tiefer Gumpen in der Latrop, hier stehen stattliche Forellen

Auch die Latrop haben wir aber von der oberen bis zur unteren Grenze abgelaufen und dabei das Potenzial dieses Gewässers mit seinen vielen erstklassigen Standplätzen kennengelernt. Manche Kolke sind so tief, dass man besser nicht versuchen sollte, hindurch zu waten.

 

Fliegenfischerstrecke Latrop von Flyfishing Europe Fliegenfischerstrecke Latrop von Flyfishing Europe
Tiefer ruhiger Pool an der Latrop
Wehrkolk an der Latrop

Fliegenfischerstrecke Latrop von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Latrop von Flyfishing Europe

Dirk fischt den Auslauf eines Pools an der Latrop
Regenbogenforelle aus der Latrop

Und überall konnten wir Forellen in der von Steinen gebrochenen Strömung und am Grund der Gumpen stehen sehen. Man musste nur das Zittern der kalten Hände ignorieren, sich in Geduld fassen und den Blick durch die Wasseroberfläche zum Grund der Latrop schicken. Sie dürfen gespannt sein auf unseren nächsten Bericht von der Latrop - wir sind es auch!

Fliegenfischerstrecke an der Latrop

Mirjana Pavlic versucht es mit einer beschwerten Nymphe...

 

Fliegenfischerstrecke an der Latrop

Herrliche Regenbogenforelle aus einem tiefen Latrop-Gumpen

 

 

LENNE

Lassen Sie uns versuchen, uns kurz zu fassen - auch wenn es schwer fällt. In knapp zwei Stunden Probefischen fing Mirjana Pavlic, was wir jetzt scherzhaft den „Lenne Super Grand Slam" nennen. 4 Fiascharten an einem Tag. Zunächst eine herrlich rotgetupfte Bachforelle und mehrere ihrer Artgenossen, dann mehrere Regenbogen, dann folgte die Äsche und den Abschluss bildete ein Bachsaibling. Und das alles auf weniger als 200 Metern der insgesamt 4,5 Kilometer langen Strecke

Fliegenfischerstrecke an der Lenne

 

Ja, es sind jetzt nicht mehr „nur" etwa 3 Kilometer, denn wir konnten ein Stück hinzugewinnen, das sich direkt an die untere Grenze unserer Strecke anschließt. Für dieses Glück sind wir mehr als dankbar. Das hinzu gekommene Teilstück ist zwar teilweise begradigt aber es hat extrem tiefe, langgezogene Gumpen und bietet perfekte Lebensbedingungen für große Forellen.

 

 

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe
Mirjana Pavlic markiert die obere Fischereigrenze
Äschenpartie am "neuen" unteren Lenne-Stück

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Mirjana Pavlic und Uli Plate an der unteren Grenze
Neue Fischerfreunde

Mehr als die Hälfte unseres Lennestücks fließt in sanften Kurven duch ein idyllisches Wiesental. Hier hat der Fluss ein moderates Gefälle, ist an vielen Stellen sehr gut zugänglich und bietet mit vielen Nischen zwischen dem Baumbestand an beiden Ufern viel Platz zum Werfen und entspannten Fischen.

Fliegenfischerstrecke an der Lenne

Glasklares Wasser, feiner Kies und jede Menge Standplätze für Forellen und Äschen

 

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe
Langer Pool hinter einer Rausche
Tiefer langer Zug

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Wunderschöne Äschenstelle
Typischer Standplatz für Forellen

Der untere Streckenabschnitt ist von dichterem Baumbestand beschattet und macht Roll- und Trickwürfe erforderlich. Hier zeigt sich die Lenne mit oftmals mehr als metertiefen Gumpen und Kolken, die geradezu nach alten, großen Raubforellen "riechen".

Fliegenfischerstrecke an der Lenne

Mirjana Pavlic hat einen guten Fisch auf der unteren Lennestrecke erwischt.

 

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe
Tiefer Gumpen
Begradigte Partie mit tiefer Rinne am Prallufer

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Perfekte Großforellen-Stelle an der Lenne
Schnelles Wasser

Fliegenfischerstrecke an der Lenne

An unserem Lennestück ist immer mit Forellen über 40 cm zu rechnen

 

Auf unserer gesamten Lennestrecke können Sie mit wunderschönen Bachforellen, kampfstarken Regenbogenforellen und mit herrlichen Äschen bis über 40 cm Länge "anbandeln.

 

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe
Mirjana Pavlic landet eine Bachforelle
Mit der Nymphe stromab...

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Lenne-Bachforelle
Mirjana Pavlic mit Lenne-Regenbogenforelle

Fliegenfischerstrecke an der Lenne

Mirjana Pavlic fischt eine Nymphe stromab tief über Grund.

 

Fliegenfischerstrecke an der Lenne

Traumhaft schön ist diese kräftige Forelle aus der Lenne

Wir haben beschlossen, dieses hervorragende Gewässer, das hier in seinem Oberlauf kaum durch den Kormoran geschädigt wurde, so behutsam wie möglich zu befischen und geben daher nur maximal 4 Tageskarten gleichzeitig aus.

 

 

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe

Fliegenfischerstrecke Lenne von Flyfishing Europe
Goldglänzende Bachforelle
Mirjana Pavlics erste Äsche aus der Lenne

Fliegenfischerstrecke an der Lenne

 

 

SCHLOSS SANKT MEINOLF

Nur wenige Autominuten von unserem Ladengeschäft entfernt lockten uns die Teiche mal morgens vor oder am frühen Abend nach der Arbeit. Und so erlaubten wir uns - bevor die Gewässer für die Vergabe von Tageskarten geöffnet waren - hier die eine oder andere schöne halbe Stunde (oder Stunde) zu verbringen.

Fliegenfischen am Schloss Sankt Meinolf

Niki Casset und Uwe Kaptein genießen nach einem arbeitsreichen Tag ein Stündchen am Schloss

In den von einem klaren Quellbach gespeisten Stillwassern wohnen wunderbare Fische und einige von ihnen haben wir schon an die Fliege gelockt. Sogar während der noch recht kalten Tage an große Trockenfliegen! Einfach fantastisch.

 

Fliegenfischer Gewässer am Schloss Sankt Meinolf von Flyfishing Europe

Fliegenfischen Sankt Meinolf von Flyfishing Europe
Was für ein Steigring!!!
Niki hat sichtlich Freude am Trockenfischen...

Fliegenfischen am Schloss Sankt Meinolf

Eine "Schlossforelle" im Steelhead-Format

Die Regenbogenforellen begeistern mit ihrer Kraft und Sprungfreude, die Saiblinge und Bachforellen mit ihrer Farbenpracht und dann sind da noch die sagenhaften Seeforellen, von denen Mirjana Pavlic auch schon eine an die Nymphe locken konnte... doch verabschiedete sich der stattliche Fisch wenige Sekunden vor dem Fototermin von der widerhakenlosen Fliege.

Fliegenfischen am Schloss Sankt Meinolf

Mirjana Pavlic hat eine der wilden Seeforellen überlistet...

 

Fliegenfischen am Schloss Sankt Meinolf

Das einzige Foto von diesem Prachtfisch ... gleich danach schüttelte er sich von der Nymphe los.

 

Fliegenfischen am Schloss Sankt Meinolf

Forellenpower ohne Ende. Mirjana Pavlic pariert die Flucht einer kampfstarken Forelle.

So viel dürfen wir mit Stolz und Gewissheit sagen: In den Stillwassern des Schlosses Sankt Meinolf warten nicht die „üblichen Teich-Besatzfische" auf Sie!

Fliegenfischen am Schloss Sankt Meinolf

Mirjana Pavlic mit zwei herrlichen Kraftpaketen aus den Stillgewässern des Schlosses Sankt Meinolf.

Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Saisonauftakt

und viele erfüllte Stunden am Fischwasser.

Ihre Mirjana Pavlic

und das gesamte
FLYFISHING EUROPE Team