Fliegenfischen auf Stillwasser-Forellen

Von Mirjana Pavlic und Thomas Michael

 

Heute möchten wir Sie mit der Stillwasser-Fischerei auf Salmoniden bekanntmachen. Nicht nur, weil in Teichen und Seen im Durchschnitt größere Forellen anzutreffen sind als in den meisten Bächen und kleinen Flüssen, sondern auch weil diese Fischerei ungemein spannend sein kann. Stillwasser-Forellen sind nicht leicht zu finden, zuweilen sehr scheu und wählerisch, oft aber auch besonders aggressiv… und das Beste ist: Wenn die Bedingungen perfekt sind, kann man sie im klaren Wasser beobachten, auf Sicht anpirschen und mit einem gezielten Wurf und der perfekten Präsentation überlisten.

In Flüssen und Bächen haben Forellen zwar ihre Stand- und Fressplätze, zwischen denen sie hin und her pendeln, aber sie verhalten sich ziemlich stationär und sind deshalb vergleichsweise einfach zu finden. Im Stillwasser ist das aber ganz anders. In Teichen und Seen sind die Forellen immer auf der Wanderschaft. Sie schwimmen nicht nur auf der Suche nach Nahrung umher, sondern sie können in dem strömungsarmen Stillwasser ihre Kiemen nur durch aktives Schwimmen mit Sauerstoff versorgen. So steht der Fliegenfischer am Teich oder See zunächst vor der Herausforderung, die Forellen überhaupt zu lokalisieren – was um so schwieriger wird, je größer das Gewässer ist.

Doch lassen Sie sich nicht von einer gewaltig erscheinenden Wasserfläche abschrecken. Denn Sie müssen nicht das gesamte Areal nach Fischen durchsuchen. Die Forellen konzentrieren sich auf nahrungsreiche Zonen und versammeln sich, je nach Jahreszeit, Wassertemperatur, Größe und Tiefe des Gewässers in der Wassertiefe, die ihnen die besten Bedingungen bietet.

 

Große Stillwasser Forelle im Drill (mit Thomas & Thomas Fliegenrute, Abel Fliegenrolle und Simms Wathose)

 

Wassertemperatur & Wassertiefe

Stillwasser-Salmoniden fühlen sich zwischen 12 und 16 Grad Wassertemperatur am wohlsten, wobei Bach- und Regenbogenforellen eher die höheren Temperaturen innerhalb dieser Bandbreite bevorzugen, während Saiblinge das kühlere Wasser mögen.

In kleinen, relativ flachen Seen und Teichen ist die Wassertemperatur in fast allen Bereichen und Wassertiefen ziemlich gleichmäßig und spielt daher bei der Suche nach den Fischen eine eher untergeordnete Rolle. Hier findet man die Fische, wenn man weiß, wo die meiste Nahrung ist.

Anders in großen und tiefen Seen und Talsperren. Dort kann die Temperatur an der Wasseroberfläche und in flachen Uferbereichen in warmen Sommerperioden für Salmoniden unerträglich hoch werden. Doch selbst an den heißesten Tagen finden die Forellen perfekte Bedingungen bereits in einer Tiefe von etwa 10 bis 12 Metern. Deshalb ist in großen Gewässern mit unterschiedlich temperierten Wasserschichten das Aufspüren der Fische hauptsächlich eine Frage der Fliegenpräsentation in der richtigen Wassertiefe.

 

Eine stattliche Stillwasserforelle ist auf eine Buzzer Fliege hereingefallen.

 

Präsentation in der richtigen Wassertiefe

An sehr großen Gewässern tut ein Boot oder ein Bellyboot gute Dienste, doch auch vom Ufer aus und beim Watfischen hat man gute Chancen. Wenn die Wasserschicht zwischen Oberfläche und etwa 1 bis 1 ½ Metern darunter zwischen 12 und 16 Grad hat, kann man mit einer Schwimmschnur fischen und durch das Fliegengewicht und ein beschwertes Vorfach sowie durch die Länge des Vorfachs bestimmen, in welcher Tiefe die Fliege fischt. Mit einem kleinen Strike-Indicator (Bissanzeiger) und dessen Positionierung auf dem Vorfach kann man ebenfalls bestimmen, in welcher Tiefe eine beschwerte Nymphe fischt. Wenn die Forellen tiefer als etwa 1 ½ Meter stehen, kommen Sinktip- und vollsinkende Fliegenschnüre mit 1 bis maximal 2 Meter kurzen Fluorocarbon-Vorfächern zum Einsatz.

Wenn Sie mit einer Sinkschnur die Fliege sehr tief oder gar in Grundnähe führen wollen, ist es enorm wichtig, die Fliege nach der Absinkphase so langsam wie möglich zu führen. Bei schneller Führung mit flotten Stripps an der Fliegenschnur steigt nämlich die Fliege schnell schräg nach oben. Nur wenn man sie im Zeitlupentempo einholt, schwimmt die Fliege auf einer horizontalen Linie in der gewünschten Tiefe und steigt erst auf den letzten Metern vor der Rutenspitze zur Wasseroberfläche auf.

Um herauszufinden, in welcher Tiefe die Fische sich aufhalten, fängt man damit an, die Fliege zunächst so tief wie möglich zu führen. Zählen sie beispielsweise nach dem Wurf langsam bis 20 oder gar 30 und geben der Sinkschnur damit ausreichend Zeit, abzusinken. Dann holen Sie die Fliege mit langsamen Zupfern ein. Fischen Sie so eine Viertelstunde. Wenn es keine Bisse gibt, zählen Sie bei den nächsten Präsentationen nur bis 15 oder 20. Nach einer weiteren Viertelstunde verkürzen Sie die Absinkphase, indem Sie nur noch bis 10 oder 15 zählen… und so weiter. Sobald Sie einen Biss bekommen oder einen Fisch fangen, wissen Sie, wie weit Sie zählen müssen, um Ihre Fliege immer wieder genau auf die richtige Wassertiefe absinken zu lassen.

 

In kalten Bergseen kommen die Foellen oft in das von der Sonne angewärmte flache Wasser in Ufernähe


Prägnante Stellen

In kalten Gewässern, wie beispielsweise Bergseen, erwärmt sich das flache Wasser in den Uferzonen nur selten auf mehr als 12 Grad. Dort, wie auch in vielen Talsperren ist das Tiefen- und Mittelwasser im Spätherbst, Winter und Frühjahr meistens zu kalt für die Forellen und sie kommen in die flachen und entsprechend wärmeren Uferbereiche, um dort zu fressen. Deshalb sind die kühlen Monate des Jahres auch die beste Zeit, um mit der Fliege im Stillwasser auf Forellen zu fischen. Denn die Fische finden optimale Temperaturen und Nahrung in den Bereichen, die für den Fliegenfischer erreichbar und gut befischbar sind.

In den warmen Sommermonaten findet man Forellen oft an Einläufen, wo ein Fluss oder Bach sauerstoffreiches, kühles Wasser in den Teich oder See einbringt und außerdem abtreibende Nahrung mitführt. Je kleiner, flacher und wärmer das Stillwasser ist, um so besser sind Ihre Chancen, die Forellen an solchen Einläufen oder Mündungen zu fangen. Hier hat es sich bewährt, mit einer Schwimmschnur, langem Vorfach und Bissanzeiger zu arbeiten und Nymphen oder kleine Streamer mit der Strömung in den See hineindriften zu lassen.

Auch Ausläufe sind gute Stellen. Hier gibt es zwar kein höheres Nahrungsangebot als an anderen Stellen im See, aber es entsteht eine attraktive Strömung, die um so stärker wird, je flacher das Gewässer wird. Hier stellen sich gerne Forellen in die Strömung und warten auf vorbeitreibende Insektenlarven oder einen Insektenschlupf. Für den Fliegenfischer sind solche Stellen schon allein wegen der geringen Wassertiefe besonders geeignet und häufig besteht sogar die Chance, Salmoniden wie im Bach auf Sicht anzufischen. Wenn Sie solche Stellen angehen, tun sie dies vorsichtig. Machen Sie sich möglichst klein und unsichtbar, beginnen Sie mit kurzen Würfen und werfen Sie niemals eine gesichtete Forelle direkt an. Oft sind die Fische an solchen Stellen nämlich extrem scheu und heikel. Selbst wenn man die Fische nicht verscheucht, so hat man jedoch erfahrungsgemäß das Problem, dass ein Fisch, der den Angler wahrgenommen hat, die Kunstfliege verweigert. Gleiches gilt auch für das Befischen flacher Randbereiche von Teichen und Seen. Nähern Sie sich vorsichtig, tragen Sie eine Polbrille, beobachten Sie das Wasser aus der Deckung und bleiben für die Fische unsichtbar. Es ist erstaunlich, wie viele Forellen man im Flachwasser beobachten kann, die man niemals zu Gesicht bekommt, wenn man strammen Schrittes einfach ins Wasser watet und mit Distanzwürfen beginnt.

 

Eine Wathose, wie diese von SIMMS, ist beim Fliegenfischen im Stillwasser unerlässlich.


Strategische Tipps

Wenn Sie eine herumschwimmende Forelle erspäht haben, werfen Sie sie niemals direkt an. Versuchen Sie stattdessen, den Schwimmkurs des Fisches vorauszuahnen und präsentieren Sie dann die Fliege weit vor dem Fisch an einer Stelle, die er auf seinem momentanen Kurs erreichen wird. Es gibt kaum einen spannenderen Moment beim Fliegenfischen auf Stillwasser-Forellen, als zu beobachten, wie der ahnungslos daherschwimmende Fisch die Fliege wahrnimmt, auf sie zustürmt und sie ohne zu zögern frisst.

An windigen Tagen hat man die besten Chancen auf der Seite des Sees oder Teiches, wohin der Wind die Wellen und damit auch die Nahrung drückt. Fischen Sie also nicht auf der Seite, wo Sie bequem mit Rückenwind werfen können – sondern genau auf der anderen. Dort müssen Sie zwar gegen den Wind werfen, aber das macht nichts, denn die Fische kommen oft so nah an das Ufer, dass gar keine weiten Würfe erforderlich sind. Außerdem sind die Fische nicht scheu, denn die von Wellen aufgewühlte Wasseroberfläche verbirgt den Fliegenfischer vor den Forellen.

 

Erfolg am Stillwasser mit Midges (Zuckmücken-Imitationen)


Buzzer - eine Zuckmückenimitation für Stillwasser Forellen

Chironomiden, also Zuckmücken, kommen in vielen Teichen und Seen in enormen Mengen vor. Ihre Larven machen die Hauptnahrung der Forellen in diesen Gewässern aus und entsprechend erfolgreich sind Kunstfliegen, die diese Insekten imitieren. Zuckmückenlarven in Seen und Teichen sind oft erheblich größer als ihre Verwandten in Fließgewässern. Die fängigsten „Midge“-Imitationen für das Stillwasser sind auf Haken der Größe 8 bis 16 gebunden.

Forellen fressen sowohl Midge-Larven am Gewässergrund als auch während der Phase, wenn die Insekten als Puppe zur Wasseroberfläche aufsteigen, und letztlich auch während des Schlupfes direkt an der Wasseroberfläche. Um dieses Verhalten der „Midges“ zu imitieren, brauchen Sie je nach Wassertiefe ein 9 bis 12 Fuß langes Vorfach, einen Bissanzeiger und ein oder zwei kleine Bleischrote. Das Vorfach, bzw. der Abstand zwischen der Fliege und dem Bissanzeiger, sollte etwas kürzer als die Wassertiefe sein, damit Sie die Fliege bis kurz über Grund absinken lassen können. Befestigen Sie das/die Schrotblei/e etwa 30 bis 35 cm oberhalb der Fliege am Vorfach. So kann die Fliege absinken und senkrecht unter dem Bissanzeiger hängen. Lassen Sie die Fliege zunächst eine Minute in der Winddrift stehen und fangen dann an, die Schnur einzuholen. Sehr langsames Einholen bewegt die Fliege in konstanter Wassertiefe. Schnelleres Einholen lässt die Fliege aufsteigen. Beide Methoden können zur richtigen Zeit sehr fängig sein. Variieren Sie die Sinktiefe der Fliege, indem Sie den Abstand zwischen Bissanzeiger und Fliege mehr und mehr verkürzen, bis Sie die Tiefe gefunden haben wo die Bisse kommen. Mit etwas Geduld findet man früher oder später die beste Kombination von Fliegengröße und Farbe sowie Wassertiefe heraus.

Zuckmückenlarven sind meist dunkelbraun bis schwarz, oliv oder rotbraun bis rot gefärbt und ihre Körper sind deutlich segmentiert. Im Puppenstadium haben sie einen stark kugelig verdickten Thorax und Kiemen, was mit einem Goldkopf oder einer farbigen Perle und mit weißem Antron oder CDC kurz vor dem Hakenöhr imitiert wird. Wenn Sie nicht wissen, wie die natürlichen Zuckmücken in Ihrem Gewässer aussehen, sollten Sie mehrere Farbvarianten in der Fliegendose haben und diese einfach durchprobieren.

Zuckmücken schlüpfen schon früh im Jahr, manchmal nur ein paar Tage nachdem ein zugefrorener Teich oder See wieder eisfrei ist. Diese Aktivität reicht bis in den Frühsommer hinein. Die massivsten Zuckmücken-Schlüpfe finden meist im Frühling statt.


Und hier noch eine Bindeanleitung
für ein besonders fängiges CDC Midge-Muster:


Extended Body aus Chenille uf dem Hakenschenkel festlegen

CDC direkt hinter dem Öhr einbinden

CDC mit 8-er Schlingen aufrichten

Rotes ICE Dubbing an den Bindefaden spinnen

Thorax aus 3 Wicklungen mit ICE Dubbing formen

Körper aus schwarzem CDC Dubbing

Die fertige und fängige CDC Midge

 

Erfolg am Stillwasser mit Terrestrials (Landinsekten-Imitationen)


Raupenimitationen verführen auch Forellen im Stillwasser

Imitationen von Landinsekten, sogenannte „Terrestrials“ wie Käferimitationen, Heuschrecken, Grashüpfer und Ameisen können in den frühen Morgenstunden und in der Abenddämmerung warmer Sommertage eine besonders spannende Fischerei bieten. Präsentieren Sie die „Terrestrials“ mit der Schwimmschnur an einem langen Vorfach dicht an – oder unter – überhängenden Ästen des Uferbewuchses. Lassen Sie die Fliege nach dem Aufwassern ein paar Sekunden unbeweglich liegen. Oft kommt dann schon eine Forellenattacke. Wenn die Fliege unbehelligt bleibt, holen Sie sie mit kurzen Zupfern und längeren Pausen dazwischen ein.

 

Erfolg am Stillwasser mit Damsel- & Dragonflies (Libellenlarven-Imitationen)


Imitationen von Libellenlarven sind im Stillwasser besonder fängig

Geradezu klassische Stillwasserfliegen sind die Imitationen von Libellenlarven. Sobald im Frühling die Wassertemperaturen steigen, kommen die Libellenlarven aus den tieferen Wasserschichten in die Uferzonen, wo sie von den Forellen zwischen den Wasserpflanzen und auch im Freiwasser verfolgt werden. „Damselfly“ und „Dragonfly“ Nymphen lässt man bis auf den Grund absinken und zupft sie mit etwa zwei bis drei Zentimeter langen Stripps ein. Bekommt man einen Fehlbiss, kann man mit einem langen schnellen Stripp die rasante Flucht der Libellenlarve imitieren, die durch das Ausstoßen von Wasser aus dem Hinterleib wie mit einem Düsenantrieb rasant nach vorne schießt. Das kann sehr überzeugend auf die bisher noch eher zögerliche Forelle wirken. Libellenlarven sind meist braun, oliv oder sogar leuchtend grün gefärbt. Entsprechend sollten Sie immer verschiedene Größen und Farbvarianten in der Fliegendose haben.

 

Erfolg am Stillwasser mit dem Streamer


Für Großeforellen unwiderstehlich: Wolly Bugger

Ebenfalls sehr fängig sind im Stillwasser beschwerte und unbeschwerte Woolly Bugger, die sowohl eine große Libellenlarve als auch einen Lurch, einen Brutfisch, einen Egel und vieles mehr imitieren können. Wofür die Forellen solch einen Streamer halten, hat weniger mit seinem Aussehen als mit der Führungsweise zu tun. Generell kann man sagen, dass es sich auszahlt, Woolly Buggers möglichst abwechslungsreich zu führen und die Tiefe, die Einholgeschwindigkeit, die Länge der Stripps und die Intervalle zwischen den Stripps zu variieren, bis die erste Forelle zuschnappt. Was die Farbauswahl der Fliegen anbetrifft, so werden Sie fast immer mit erdfarbenen, braunen und olivfarbenen Wooly Buggern Erfolg haben. Doch auch grelle Farben wie orange oder chartreuse sind zuweilen extrem fängig, oft insbesondere an bedeckten und regnerischen Tagen. In der Dämmerung und nachts sollten Sie schwarze Woolly Bugger fischen, die von den Forellen von unten gegen den hellen Hintergrund der vom Restlicht oder Mondlicht beleuchteten Wasseroberfläche wegen des starken Kontrastes gut wahrgenommen werden können.

 

Erfolg am Stillwasser mit dem perfekt abgestimmten Fliegengerät


EIne kräftige Fliegenrute der Klasse 6 kann auch großen Forellen Paroli bieten

Da man im Stillwasser mit wirklich kapitalen Forellen rechnen muss, empfehlen wir Ihnen eine Fliegenrute der Klasse 6, die ausreichend Kraft und Rückgrat für das Händling kampstarker Salmoniden und die Arbeit mit Sinktip- und Sinkschnüren hat. Sie sollte keinesfalls kürzer als 9 Fuß sein, wobei insbesondere beim Watfischen und beim Fliegenfischen vom Bellyboat eine 9‘6“ lange Fliegenrute die bessere Wahl ist. Damit haben Sie erheblich mehr Kontrolle über die Schnur beim Werfen, können die Schnur höher in der Luft führen und damit vermeiden, dass die Fliege beim Werfen aufs Wasser pitscht oder hinter Ihnen an einem schräg ansteigenden Ufer den Boden berührt oder im Gras hängenbleibt. Außerdem eignet sich eine längere Rute auch besser für das Fischen mit „Midges“ an langen Vorfächern.

Im FLYFISHING EUROPE ONLINE SHOP haben wir für Sie einige Geräteempfehlungen aus unserem Programm speziell für die Forellenfischerei im Stillwasser zusammengestellt. Dabei haben wir ganz besonderen Wert auf eine harmonische und praxisoptimierte Abstimmung von Fliegenrute und den verschiedenen Fliegenschnüren gelegt und die nach unseren Erfahrungswerten fängigsten Fliegenmuster für Sie ausgesucht.

LINK ZUM SHOP: STILLWASSER

Wir wünschen Ihnen eine spannende und erfolgreiche Fischerei.


Ihre Mirjana Pavlic, Ihr Thomas Michael

Mirjana Pavlic beim Fliegenfischen mit Simms Wabekleidung

Mirjana Pavlic trägt Simms Watbekleidung